Güterwagen Sonderbauarten:

Wie alle Güterwagen des Lenz Spur 0 Programms sind so originalgetreu wie möglich und verfügen über ein Metall-Fahrgestell, Federpuffer, Metallradsätze und Kurzkupplung, siehe Serienausstattung.

Drehschemelwagen Bauart H:

Drehschemelwagen Bauart H
Produktions-Serie 2: ausverkauft Betriebsnummer 992 885: Art. Nr. 42410-01
Produktions-Serie 1: ausverkauft Betriebsnummer 992 732: Art. Nr. 42410

Drehschemelwagen Bauart H Leitungswagen
Produktions-Serie 2: Handel Betriebsnummer 992 756: Art. Nr. 42409-01
Produktions-Serie 1: Handel Betriebsnummer 992 521: Art. Nr. 42409

Lenz-Kupplung Kurzkupplung NEM NEM Schacht Schraubkupplung Federpuffer Schraubkupplung DB Epoche 3 206

Güterzugpackwagen Pwg pr 14:

Mit nahezu 10.000 gebauten Exemplaren zählt der bis Mitte der Zwanziger Jahre gebaute preußische Pwg zu den meistgebauten und bekanntesten Güterzugpackwagen, gelegentlich sind sie sogar heute noch als Bauzugwagen zu sehen. In solchen Wagen fuhr neben Rangierpersonal und dem Packmeister auch der Zugführer mit, der von seinem erhöhten Sitz in der Dachkanzel aus den Zug, das Lokpersonal und natürlich auch die Strecke beobachten konnte.

Güterzugpackwagen Pwg pr 14
Produktions-Serie 1: Konstruktion mit Dachkanzel und Fenster in der Schiebtüre, Betriebsnr. folgt: Art. Nr. 42228-01
Produktions-Serie 1: Konstruktion mit Dachkanzel, ohne Fenster in der Schiebtüre, Betriebsnr. folgt: Art. Nr. 42229-01
Produktions-Serie 1: Konstruktion ohne Dachkanzel mit seitl. Ausguck, Betriebsnr. folgt: Art. Nr. 42230-01

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Leig-Einheit Gll 12 + Gllvwh 08:

Schon Anfang der Zwanziger Jahre war der Lastkraftwagen große Konkurrenz zur Bahn bei der Beförderung von Stückgut. Nahgüterzüge waren im Vergleich zu den kleinen Fuhrunternehmern einfach zu langsam. Da die von der Reichsbahn geplanten speziellen Dieseltriebwagen noch nicht verfügbar waren, setzte man deshalb für den Stückgutverkehr kurze (maximal zehn Wagenachsen) und leichte, mit Personenzug-Loks bespannte Züge ein. Während der Fahrt wurden die Güter schon vorsortiert und so die Standzeiten an den Stationen verringert.
Für das benötigte Personal diente ein Pwg als Aufenthaltswagen, der mit einem Güterwagen, der zusätzliche kleine Fenster erhielt, kurzgekuppelt war. Die Stirnseiten waren offen und mit einem Übergang sowie einem Faltenbalg verbunden. An der gekuppelten Seite befand sich jeweils nur ein Puffer ohne Teller und eine Stoßplatte, so konnte der übliche Wagenabstand reduziert werden. So war aus einer provisorischen Lösung die Leig-Einheit (Leicht-Güterzug) entstanden. Bald schon wurden zwei Dresden zu einer Einheit zusammengefasst, wobei einer der Wagen ein Bremserhaus hatte.

Leig-Einheit Gll 12 + Gllvwh 08
Produktions-Serie 1: Konstruktion Betriebsnummer folgt: Art. Nr. 42232-01

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